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Minimal-invasive Brustvergrößerung

Was ist eine minimal-invasive Brustvergrößerung?

Neben den klassischen Methoden kann auch die sogenannte endoskopische oder minimalinvasive Technik durchgeführt werden.

Diese moderne Methode wird auch „Die Kunst der kleinen Schnitte“ genannt und zeichnet sich durch besonders narbenarme Ergebnisse aus. Das Implantat wird dabei nicht -wie bei der klassischen Variante über die Unterbrustfalte – sondern über einen kleinen Schnitt in der Achselhöhle (Axilla) eingebracht. Deshalb bezeichnet man diese Technik auch als trans-axilläre („über die Achselhöhle“) Technik. 

Welche Vorteile hat eine minimal-invasive Brustvergrößerung mit Implantat?

Die endoskopische Brustvergrößerung bietet einen guten Mix aus ästhetischem Ergebnis, Sicherheit und Komfort während der Behandlung. 

Der Eingriff wird in unserer Klinik, wie bei der herkömmlichen Brustvergrößerung auch in einer kurzen Vollnarkose durchgeführt. 

Durch einen kleinen Schnitt in der Achselhöhle wird das Implantat schonend auf oder wie in vielen Fällen unter dem Brustmuskel platziert. Für maximale Sicherheit wird der Eingriff video-assistiert durchgeführt. Mit Hilfe einer kleinen hochauflösenden Kamera wir der Eingriff in 4K überwacht. So können auch winzige Blutungen entdeckt und maximale Sicherheit gewährleistet werden.  Das Implantat kann somit exakt positioniert und Blutungen vermieden werden. Unmittelbar nach der Operation wird ein Kompressions-BH angelegt.  In der Regel verbringen sie nach der Operation eine Nacht in unserer Klinik.

Welche Nachteile hat eine minimal-invasive Brustvergrößerung mit Implantaten?

Da die Einführstelle für das Implantat sehr schmal ist, können die meisten aber nicht alle Implantattypen eingesetzt werden. 

Außerdem ist auch diese Technik nicht ohne Narben möglich. Auf wenn die Narben sehr klein und unauffällig sind, bleibt eine kleine ca. 4-5 cm lange Narbe in der Achselhöhle zurück.

Des Weiteren sollte jede Patientin wissen, dass kein Implantat „ewig hält“, sondern ein künstlich hergestelltes medizinisches Produkt ist, für das es keine lebenslange Garantie gibt. Vielmehr verändert sich dieses im Laufe der Zeit im Körper, sollte nach fünfzehn bis zwanzig Jahren entfernt oder ausgetauscht werden und regelmäßig anhand eines bildgebenden Verfahrens wie Ultraschall kontrolliert werden sollte. Das ist wichtig, selbst bei qualitativ hochwertigsten Implantaten, wie wir sie verwenden. Wir nehmen dieses Thema sehr ernst und informieren sie ausführlich dazu im persönlichen Gespräch. Zugleich greifen wir nur auch modernste Modelle, die sich wirklich über einen langen Zeitraum bewährt haben, zurück. 

Für wen eignet sich eine Brustvergrößerung mit Implantat, für wen nicht?

Eine Brustvergrößerung eignet sich prinzipiell für jede Frau, auch gibt es keine altersmäßige Beschränkung nach oben. Beim Mindestalter allerdings schon: Sie sollten 18 Jahre alt sein. Wir folgen damit der klaren Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC). 

Weitere Ausnahme bildet die Frau, die unter vielen Allergien, zusätzlich möglicherweise auch noch an Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises leidet. Diese wäre als Risikopatientin zu betrachten, was als solches eine relative Kontraindikation für die Operation darstellt. Das heißt, hier raten wir tendentiell von einer Brustvergrößerung mit Implantat ab. Denn es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Patientin auch allergisch auf den Fremdkörper „Implantat“ reagiert. Das alles gilt es aber im Einzelfall abzuklären und in Ruhe zu besprechen. 

Über- oder Untergewicht jedoch sprechen nicht gegen eine Brustvergrößerung. Auch eine Raucherin oder Frau, die an Gefäßerkrankungen leidet, kann operiert werden.  Trotzdem weisen wir darauf hin, dass die Nebenwirkungen und Risiken bei Nikotinabusus deutlich erhöht sind.

Die klassische Indikation für eine Brustvergrößerung ist die sogenannte Mikromastie Viele Frauen leiden sehr darunter. Da diese Beeinträchtigungen allerdings psychischer und nicht physischer Natur sind, werden die Kosten für die Behandlung, sprich die Brustvergrößerung, nicht zwangsläufig von der Krankenkasse übernommen.  Es handelt sich hier in fast allen Fällen um eine ästhetische Indikation, die nicht von der Krankenkasse getragen wird.  

Im Gegensatz dazu steht die Asymmetrie oder Aplasie einer Brust. Hier sieht die Krankenkasse eine angeborene Fehlbildung und gewährt in der Regel eine Kostenübernahme des Eingriffes. Wir beraten sie hier gerne und unterstützen Sie bei entsprechenden Anträgen.  

Um wieviel kann eine Brust minimal-invasiv vergrößert werden?

Die Größe von Implantaten wird entweder in Milliliter (ml) oder Kubikzentimeter (cc) angegeben. Dies kann 1:1 umgerechnet werden, d.h. 1 ml = 1 cc. 

Die Implantate, die wir am häufigsten verwenden, liegen bei 265 / 300 cc. Aber auch größere Implantate bis zu 500 / 600 cc sind möglich. Auch wenn Implantate bis zu 800 cc auf dem Markt angeboten werden, raten wir jedoch unseren Patientinnen davon ab. Denn ab einer gewissenr Größe macht sich die Schwerkraft doch sehr bemerkbar und die Haut verliert kontinuierlich an Elastizität. 

Welchen Weg eine Praxis mit ihren Patientinnen mitgeht, ist in gewisser Weise auch eine Frage des Stils. Wir bei SENO richten uns nach Ihren Wünschen, allerdings mit Blick auf ein harmonisches Gesamtbild und ihre Gesundheit. Denn je größer ein Implantat, je größer die möglichen Probleme.

Die Vergrößerung hängt auch mit den körperlichen Grundvoraussetzungen der Frau zusammen. Mit anderen Worten: Eine Brust lässt sich nicht beliebig vergrößern, vielmehr kann in einer Operation ein bis eineinhalb Körbchen mehr erreicht werden. 

Zum Beispiel: Von A zu B, B zu C, evtl. A zu C usw. bis hin zu D.  

Gerade bei jungen Frauen fehlt manchmal der der notwendige Stretch, der Platz ist nicht ausreichend. Die individuelle Anatomie kann hier zwei operative Schritte notwendig machen, bis die Brust die gewünschte Größe erreicht hat. 

Bei sehr schlanken Frauen kann eine Überproportionalität auch die Haltung verschlechtern bis hin zu Rückenschmerzen verursachen. Hier beraten wir Sie ausführlich über alles, was möglich und sinnvoll ist. Des Weiteren hat sich die Qualität der Implantate im Laufe der Jahre deutlich verbessert. Bei SENO verwenden wir ausschließlich hochwertige Produkte vom Marktführer, die sich bewährt haben. Zugleich achten wir bei der Auswahl auf Form und Größe entsprechend der individuellen Passform der Brust einer Patientin. 

Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung mit Implantaten?

Kurzzeitrisiko könnte sein, dass ein innerhalb von 24 Stunden postoperativ ein Bluterguss im Bereich der Brust auftritt. Sollte dies der Fall sein, sind wir bestens darauf vorbereitet. 

Dass das Implantat vom Körper abgestoßen wird, ist bei uns nahezu ausgeschlossen. Denn wir nehmen diesen Eingriff stationär und nach hohen medizinischen Standards unter Antibiotikavergabe vor. 

Langzeitproblem kann jedoch sein, dass sich ein Implantat im Laufe der Jahre verhärtet, im schlimmsten Fall eine Kapselfibrose auftritt. 

Die Brustvergrößerung mit Implantaten kann mit Folgekosten verbunden sein, falls eines der Implantate defekt wird. Das kann sehr selten der Fall sein oder, wenn das Implantat altert. 

Hier ist eine Entfernung oder ein Austausch medizinisch indiziert. In einem solchen Fall übernimmt die Kasse aber nur einen Teil der Operation, da der erste Eingriff ja ästhetischer Natur war, d.h. den Rest der Folgeoperation muss die Patientin selbst tragen. 

Des Weiteren sollten die Implantate generell nach fünfzehn bis zwanzig Jahren ausgetauscht werden, was ebenfalls mit Kosten verbunden ist. 

Unterstützung bei der Entscheidungsfindung zur Brustvergrößerung

Wir legen Wert auf eine natürliche Ästhetik. Diese kann von Typ zu Typ variieren. 

Deshalb möchten wir unsere Patientinnen individuell bestmöglich beraten, auch mithilfe eines 3D-Simulationssystems Vectra von Canfield. Dieses hochmoderne bildgebende System zeigt Körper, Brust und Gesicht dreidimensional. 360-Grad-Aufnahmen und Umfangsmessungen ermöglichen unter anderem realistische und persönliche Brustsimulationen. Die ultra-hochauflösenden Bilder vermitteln einen nahezu echten Eindruck, wie die Brust nach dem Eingriff aussehen wird. Wir können Ihnen realitätsgetreu zeigen, was operativ möglich ist, jede Facette mit Ihnen gemeinsam besprechen. 

Für wen ist welche Methode zur Brustvergrößerung geeignet?

Das hängt zum einen von Ihren Wünschen und Vorstellungen ab, zum anderen Ihren körperlichen Voraussetzungen. Dazu und zu allen weiteren Details beraten wir Sie sehr gern und ausführlich. 

Kinderwunsch und Brustvergrößerung?

Einem Kinderwunsch steht nach einer Brustvergrößerung nichts im Wege. Die Brust und vor allem die Brustdrüse wird geschont und die Brust insgesamt nicht in ihrer Funktion beeinträchtigt. Das heißt eine Frau kann auch nach einer Brustvergrößerung stillen. 

Generell kann sich eine Brust nach dem Stillen verändern, es muss aber nicht so sein. Manche Frauen entscheiden sich deshalb, sich die Brüste erst nach der Familienplanung zu vergrößern.  

Viele Frauen fragen auch, ob die Gefahr besteht, dass Silikon von Brustimplantat in die Muttermilch eintritt. Bei modernen Implantaten schwimmt jedoch kein Silikon mehr frei in der Brust herum. Insofern bestätigen Studien, dass der Anteil von Silikon in der Muttermilch verschwindend gering ist, verglichen z.B. mi

Wann bietet sich eine Brustvergrößerung an?

Der Zeitpunkt ist monatsunabhängig geeignet, sollte aber insgesamt ins Leben der Patientin passen. Nach der Operation sollte die Patientin einen Monat lang keinen Sport machen. Die Frau sollte sich, falls möglich, nach der Operation z.B. eine Woche frei nehmen um sich ein wenig zu schonen und auch den operierten Brüsten eine kurze Ruhepause zu verschaffen.  

Erschwert eine Brustvergrößerung mit Implantat Untersuchungen und Behandlungen?

Die Untersuchung einer mit Implantaten vergrößerten Brust ist unproblematisch möglich, ebenso jedwede Behandlungsoptionen im Falle einer Erkrankung. 

Was ist vor der Brustvergrößerung zu beachten?

Die Patientin trifft uns in der Regel zu einem, besser zwei Beratungsgesprächen. 

Neben der Größe des Implantats gilt es auch den operativen Zugang zu klären, d.h. wie das Implantat jeweils eingeführt wird, sei es über die Unterbrustfalte oder die Achselhöhle.

Dann muss entschieden werden, ob das Implantat innerhalb der Brust unter oder auf den Muskel gesetzt werden soll. 

Bei sehr sportlichen Frauen besteht nach einer Brustvergrößerung unter dem Brustmuskel (subpectoral) ein gewisses Risiko einer sogenannten Animationsdeformität. Dabei besteht die Gefahr, dass sich das Implantat bei körperlicher Aktivität oder Anspannung des Brustmuskels mit dem Muskel bewegt. 

Andererseits sollte gerade bei sehr schlanken Patientinnen mit wenig Brust das Implantat nicht auf den Brustmuskel gelegt werden,  Da bei fehlendem Haut und Fettgewebe über dem Implantat dieses hier stark sichtbar sein könnte und ein unnatürliches Ergebnis resultieren kann. Deshalb muss vorher festgestellt werden, wieviel Fettgewebe und Brustdrüsengewebe vorhanden ist. Reicht dieses nicht aus, sollte das Implantat unter einen Teil des Brustmuskels geschoben werden für ein anschließend ästhetischeres Ergebnis. 

Bei der sogenannten subpektoralen Augmentation (Brustvergrößerung unter den Brustmuskel) wird der Muskel nur leicht angehoben, er wird in keiner Weise in seiner Funktion beeinträchtigt. 

Sollte eine Frau ausreichend Fett- und Drüsengewebe an der Brust besitzen, kann das Implantat einfach auf den Brustmuskel unter die Brustdrüse gesetzt werden. Das Gewebe über dem Implantat sorgt für eine natürliche und schöne Form.

Im besten Fall haben Sie als unsere Patientin bereits Ihr Wohlfühlgewicht erreicht.  Sollten Sie eine Gewichtsabnahme oder -zunahme planen, wäre es ratsam die Brustvergrößerung erst nach der erfolgten Gewichtsab- oder zunahme oder Erreichen Ihres Idealgewichtes durchführen zu lassen. Sollte sie stark abnehmen wollen nach einer Brustvergrößerung könnte sich dies auf die Brust auswirken und das ästhetische Ergebnis möglichweise beeinträchtigen. Konkret heißt das: Auch die Brust nimmt im Zweifel mit ab und verliert Volumen oder verändert ihre Form. 

Wir empfehlen ab einem Alter von 35 Jahren vor einer geplanten Brustvergrößerung eine gynäkologische Untersuchung der Brust.

Welches Implantat ist für wen geeignet?

Implantate gibt es in allen denkbaren Größen von zahlreichen Herstellern. Wir verwenden ausschließlich modernste Implantat von den Marktführern, die sich über einen langen Zeitraum bewährt haben. 

Neben der Größe gilt auch zu entscheiden, welche Form des Implantats zu wählen ist. Hier sollte die Brust auch zum jeweiligen Implantat typ  passen. Wir verwenden bevorzugt ein Implantat, das auch eine gewisse Fließeigenschaft aufweist. Dank dieser fällt es im Stehen und Liegen so, dass die Brust natürlich wirkt. 

Wie dieses an der Patientin aussehen wird, lässt sich mittel gefüllten BH und zusätzlich bildlicher Darstellung nahezu echt und dreidimensional zeigen.

Operationsablauf?

Dieser Eingriff wird bei uns von einem hochspezialisierten Plastischen und Ästhetischen Facharzt unter Lokalanästhesie oder auf Wunsch auch Vollnarkose vorgenommen. Die Operationszeit beträgt eine bis eineinhalb Stunden. 

Wie läuft die Narkose ab?

Wir operieren eine minimal-invasive Brustvergrößerung in Vollnarkose. Wir empfehlen daher jeder Patientin, vorher Kontakt mit dem Narkoseteam aufzunehmen.  Unsere AnästhesistInnen lernen sie in einem individuellen Gespräch kennen und bereiten sie optimal auf die Operation vor. In diesem Gespräch können Sie sich über sämtliche Möglichkeiten der Anästhesie beraten lassen.

Was ist nach der OP zu beachten?

Nach der Operation werden sie eine Nacht in unserer Klinik überwacht. In manchen Fällen wird eine Drainage eingelegt. Diese kann in der Regel am Morgen nach der Operation entfernt werden und sie können die Klinik verlassen. Ein Kompressions-BH wird Ihnen bereits im Operationssaal nach der Operation angelegt. Diesen sollten Sie für die kommenden 6 Wochen nach der Operation möglichst Tag und Nacht tragen.

Wie geht es nach der OP weiter? Wie ist die Nachsorge?

Stationärer Aufenthalt ist in der Regel eine Nacht. Danach verlässt die Patientin das Krankenhaus wieder, stellt sich erst eine Woche später noch einmal dem Operateur vor zur Nachkontrolle. Im Anschluss erfolgt in der Regel noch eine weitere Kontrolluntersuchung nach drei und schließlich nach sechs Monaten die Endkontrolle. 

Die Heilungsdauer beträgt zwei Wochen, nach sechs Wochen darf die Patientin wieder Sport machen. 

Wann ist das endgültige Ergebnis sichtbar bei einer minimal-invasiven Brustvergrößerung?

Die endgültige Form der Brust zeigt sich relativ unmittelbar nach der Operation, sobald die Schwellung nachlässt, spätestens nach einigen Tagen. 

Wann werden die Fäden bei einer minimal-invasiven Brustvergrößerung gezogen?

Das sind in der Regel selbstauflösende Fäden, die nicht gezogen werden müssen.  Lediglich die Fadenenden sollten nach 10-14 Tagen auf Hautniveau gekürzt werden.

Wann müssen die Implantate erneuert werden?

Wir empfehlen, die Implantate nach fünfzehn bis zwanzig Jahren erneuern zu lassen.  

Hier sollte jede Patientin wissen, dass kein Implantat „ewig hält“, sondern ein künstlich hergestelltes medizinisches Produkt ist, für das es keine lebenslange Garantie gibt. Vielmehr verändert sich dieses im Laufe der Zeit im Körper, sollte nach genanntem Zeitraum entfernt oder ausgetauscht werden und regelmäßig anhand eines bildgebenden Verfahrens wie Ultraschall kontrolliert werden. Das ist wichtig, selbst bei qualitativ hochwertigsten Implantaten, wie wir sie verwenden. Wir nehmen dieses Thema sehr ernst und informieren sie ausführlich dazu im persönlichen Gespräch. Zugleich greifen wir nur auch modernste Modelle, die sich wirklich über einen langen Zeitraum bewährt haben, zurück. 

Welche Risiken birgt eine minimal-invasive Brustvergrößerung mit Implantaten?

Bleibt man im Rahmen einer noch natürlichen Vergrößerung der Brust, sollte diese auch auf Dauer keine Rückenschmerzen hervorrufen. 

Zystenbildung wird nicht verursacht. Es ist ebenfalls nachgewiesen, dass kein Brustkrebs oder eine rheumatoide Erkrankung davon ausgelöst wird. 

Welche Vorteile bietet die Arabella-Klinik?

Alle Eingriffe nehmen wir in Kooperation mit der Arabellaklinik wahr.
Sie profitieren von der hohen Standardisierung. Das bedeutet medizinische Sicherheit in jedem Fall. Denn Dank der täglichen Übung sitzt jeder Handgriff, das Expertenteam ist mehr als eingespielt und mit jeder Situation vertraut.

Fachliche Routine, die sich nicht nur positiv auf das medizinische und ästhetische Ergebnis auswirkt, sondern auch auf die Erholung nach dem Eingriff. Denn Studien zeigen: Je kürzer die Operationszeit, desto schneller die Rekonvaleszenz. 

Wann zahlt die Krankenkasse für eine Brustvergrößerung?

Bei einer entstellenden Fehlbildung handelt sich möglicherweise auch um einen medizinisch indizierten Eingriff. Das wirkt sich auf die Kostenübernahme aus. Dazu ist ein entsprechendes fachliches Gutachten notwendig. Dies sind jeweils Einzelfallentscheidungen der Krankenkasse. Wir beraten Sie hierzu ausführlich und unterstützen Sie bei entsprechenden Anträgen. 

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